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Aus unserer täglichen Praxis:
Auf kaum ein anderes Problem wie die eigene Insolvenzgefährdung antworten viele Unternehmens- und Geschäftsführer, Familiengesellschafter und Private häufig mit der typischen „Vogel-Strauss-Reaktion“: Kopf in den Sand Stecken und das Verheimlichen der ernsten Symptome vor der Familie, vor den Gesellschaftern und Kapitalgebern, vor den kreditfinanzierenden Banken, die zeigen, dass das eigene Unternehmen schon von dem Insolvenzvirus befallen ist. Diese Reaktion ist durchaus menschlich: Wer will sich selbst schon eingestehen, dass sein Unternehmen oder sein Lebenswerk vor dem Scheitern steht, dass sich das Familienvermögen im Haftungszugriff der Gläubiger befindet, dass nach vielen Jahrzehnten hohen Wohlstandes für den Lebensabend eine bislang unvorstellbare Verarmung drohen könnte? Die Auseinandersetzung mit den Ursachen der Insolvenzgefahr, auch mit eigenen Managementfehlern, ist schwierig und unangenehm. In dieser Situation sind wichtige Frage zu beantworten:
Der eigene Steuerberater oder Hausanwalt wird häufig nicht über den Erfahrungsschatz verfügen, zu allen Problemen aus dem Stand komplette Lösungen anzubieten - oder hat die Anzeichen der schleichenden Illiquidität selbst nicht richtig gedeutet.. Ihre bisherigen Berater werden häufig in Systemzwängen gefangen sein, um den Aufbruch zu dem rettenden Ufer zu wagen. Die Auswahl des Geschäftsbesorgers und seiner Beraters ist in derartigen Situationen die wichtigste und schwierigste Entscheidung. Denn der Markt für Insolvenzberatung ist unübersehbar. Aber nur selten steht Detailkenntnis, Mandatstreue, Unabhängigkeit und Weitsicht gleichzeitig zur Verfügung. Das Prüfinstitut bietet diese Verknüpfung.
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